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Über das Projekt

Die Idee ist, eine Drohne mit autonomer Landefunktion auf einer Station landen zu lassen und anschließend ihren Akku auszuwechseln. Der entnommene Akku soll danach wieder aufgeladen werden. Nach dem Akkuwechsel hebt die Drohne wieder autonom ab, und der Pilot kann die Kontrolle übernehmen. Dieser Vorgang kann so oft wiederholt werden, wie der Pilot es wünscht.

Die Bodenstation arbeitet unabhängig von der Drohne. Innerhalb eines bestimmten Radius kann der Pilot eine Landeanfrage an die Bodenstation senden. Falls die Station für eine sichere Landung mit Akkuwechsel bereit ist, wird eine Landefreigabe mitsamt der GPS-Position (RTK-GPS) der Bodenstation an die Drohne übermittelt. Daraufhin positioniert sich die Drohne mithilfe eines auf ihr verbauten RTK-GPS-Moduls automatisch über den Koordinaten der Bodenstation.

Anschließend startet die Drohne automatisch den Landevorgang. Dabei wird die Landegenauigkeit bei Bedarf durch ein zusätzliches System erhöht. Sobald die Drohne auf der Landefläche aufgesetzt hat, wird sie von einem Zentriersystem für den Akkuwechsel an eine definierte Stelle der Landefläche positioniert. Der Akku wird dann entriegelt und von einem Akkuwechselsystem aus der Drohne entnommen. Dieser Akku wird nun in einer Ladestation geladen, während ein neuer, zuvor aufgeladener Akku in die Drohne eingesetzt und fixiert wird.

Nachdem sich das Positionierungssystem so umpositioniert hat, dass ein reibungsloser Start möglich ist, hebt die Drohne wieder automatisch ab und begibt sich in einer bestimmten Höhe in den Schwebeflug. Nun kann der Pilot die manuelle Kontrolle übernehmen. Die Bodenstation bereitet sich auf einen neuen Wechselvorgang vor, indem das Positionierungssystem zurückgesetzt wird.

Während des Betriebs zeigt eine Website, bestimmte Statusdaten an. Dazu gehören beispielsweise die Spannung der Akkus in der Bodenstation, ihre Position sowie die aktuelle Windgeschwindigkeit.